Sex zum Schutze der Umwelt – Die Öko-Porno-Macher

Donnerstag, 26.03.2009

Kann man mit Pornofilmen den Regenwald retten? Klar! Das behauptet zumindest die Sexvideo-Initiative "Fuck for Forest", die ein Paar aus Skandinavien gegründet hat.


Es ist ein Ökoprojekt der etwas anderen Art: Leona Johansson und Tommy Hol Ellingsen sind der festen Überzeugung, dass man das Schöne im Leben mit dem Nützlichen bestens verbinden kann. Deshalb gründeten die Schwedin und der Norweger die Internetseite "Fuck for Forest", auf der sie nun seit 2004 selbst gedrehte Sexfilme zeigen, die zur Weltverbesserung beitragen sollen.

Wie das? Nun, von den Einnahmen, die das Angebot generiert, soll der Umweltschutz unmittelbar profitieren - eine kuriose Idee vielleicht. Doch sie scheint zumindest dort durchaus zu funktionieren, wo Besucher für die Ökopornos, die zumeist den "Sex im Grünen" zelebrieren, zu zahlen bereit sind. Allein: Größere Umweltorganisationen tun sich schwer, die Spendengelder des Paares auch anzunehmen. Schade eigentlich. Oder doch verständlich?



>> Lesen Sie mehr über die "Die Öko-Porno-Macher" auf der fem.com-Partnerwebsite MissTilly.de

Kann man mit Pornofilmen wirklich aktiven Umweltschutz betreiben? Die Macher von "Fuck for Forest" versuchen es mit dem Vertrieb von selbstgedrehten Outdoor-Sexvideos.

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