Hochzeit im Winter: Fünf Tipps – Ein Wintermärchen

Donnerstag, 24.10.2013

Puderschnee, Eiskristalle und eine wunderschöne Braut. Eine Hochzeit im Winter kann sehr reizvoll sein – wenn Sie die besonderen Anforderungen beachten, die die Jahreszeit mit sich bringt.

Geräumte Straßen und warme Getränke sind nur zwei der Voraussetzungen, die im Sommer kaum eine Rolle spielen, für eine Winterhochzeit jedoch unerlässlich sind. Das Hochzeitsmagazin Zankyou hat uns die fünf wichtigsten Aspekte genannt, die Sie beachten sollten, wenn Ihre Hochzeit zu einem erfolgreichen Wintermärchen werden soll.

Tipp 1: Die richtige Kleidung im Winter

Im Winter gilt: Warm einpacken! Mit einem schönen Cape oder Mantel können Sie sich als Braut wie eine richtige Prinzessin fühlen. Aber unten drunter sollte es etwas Angenehmes sein, damit Sie während der Feier nicht ins Schwitzen kommen. Auch mehrere Schichten übereinander zu tragen ist empfehlenswert. Sie sollten außerdem darauf achten, dass die Schuhe für draußen warm genug sind und ausreichend Profil besitzen.

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Tipp 2: Die passende Location für die Hochzeit

Gute Erreichbarkeit ist das A und O, denn natürlich kann keiner der Gäste mitten im Winter über einen verschneiten Waldweg zur Feier kommen. Gute Anfahrtsmöglichkeiten sowie freie Wege sind also sehr wichtig. Achten Sie darauf, ob geräumt oder Salz gestreut werden muss.

Denken Sie außerdem daran, dass die Räumlichkeiten Ihrer Feier genug Platz bieten sollten für Ihre Gäste, ohne dass sich jemand beengt fühlen muss – denn im Freien wird sich bei Minusgraden bestimmt niemand lange aufhalten.

Tipp 3: Winterlich-festliches Hochzeitsmenü

Während man im Sommer oft zu leichten Speisen neigt, darf es im Winter gerne deftig zugehen. Wie wäre es zum Beispiel mit Braten und Knödeln? Je nahrhafter, desto besser!

Ebenfalls sehr wichtig sind die Getränke: Kaffee und Tee sollte es natürlich auf der Getränkekarte jeder Hochzeit geben. Doch gerade im Winter möchte man sich gerne von innen wärmen. Achten Sie also auf ein vielfältiges Angebot an warmen Getränken. Statt Sekt können Sie zum Beispiel Glühwein zum Empfang anbieten oder sogar einen der neuen Trends der Weihnachtsmärkte übernehmen: heiße Cocktails.

Tipp 4: Beschäftigung der kleinen Gäste

Häufig spielen Kinder auf Hochzeiten gemeinsam draußen. Das geht im Winter natürlich nicht so problemlos, da ihre Eltern sonst allerlei Schneekleidung, Schlitten und Co. mit zur Hochzeit bringen müssten. Besorgen Sie also etwas Spielzeug, damit sich Ihre kleinen Gäste nicht langweilen – sonst könnten auch ihre Eltern schnell ungemütlich werden und Ihre Feier früher als gewollt verlassen.

Tipp 5: Im Winter Preise vergleichen

Einen ganz großen Vorteil hat eine Hochzeit im Winter: Die Preise sind niedriger als im restlichen Jahr! Da Fotografen, Cateringfirmen etc. im Winter meist viel weniger zu tun haben als in der Hochzeits-Hochsaison, können Sie mehrere Angebote miteinander vergleichen und eventuell sogar verhandeln. Denselben Preis wie im Sommer müssen Sie normalerweise nicht zahlen. Da bleibt doch gleich mehr Geld für die Flitterwochen!

Eine Hochzeit im Winter kann zu einem traumhaften Wintermärchen werden - wenn man einige Voraussetzungen erfüllt.

Ein warmer Mantel, Streusalz und Glühwein sind einige der Dinge, an die Sie denken sollten, wenn Sie eine Hochzeit im Winter planen.

 

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