Checkliste Verhütung: Advertorial – Verhütungscheck für alle Lebenslagen

Dienstag, 13.09.2011

Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin über Verhütung gesprochen?

Und was ist seither in Ihrem Leben passiert? Viele Veränderungen haben Einfluss auf die Verhütung - auch wenn uns das oft nicht bewusst ist. Der Termin beim Frauenarzt bietet die Chance, die aktuelle Verhütungsmethode kritisch zu hinterfragen - und vielleicht eine noch bessere zu finden. Mit der Checkliste von fem.com bereiten Sie sich optimal darauf vor.
Mit dem Rauchen aufhören, ein neuer Job mit mehr Verantwortung und mehr Stress, ein neuer Partner oder einfach nur ein neuer Blick aufs Leben - wann immer sich etwas im Leben verändert, kann das auch Auswirkungen auf die Schwangerschaftsverhütung haben. Auf einmal passt die Methode, mit der eine Frau jahrelang zufrieden verhütet hat, nicht mehr optimal. Aber aus Gewohnheit bleibt man doch dabei. Tatsächlich würde jede fünfte Pillenanwenderin aber eine andere Verhütungsmethode wählen, wenn sie besser über Alternativen informiert wäre. Das belegt die repräsentative GfK-Umfrage "Frauen, Sex und Liebe - die female affairs Wissensumfrage 2010". Sie zeigt auch:  Der Frauenarzt/ die Frauenärztin ist für fast alle Frauen die erste Adresse, um sich über Verhütung zu informieren.
Unterschiedliche Verhütungsmethoden für unterschiedliche Lebensentwürfe
Inzwischen gibt es eine Vielzahl von sicheren Verhütungsmethoden mit unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen und Wirkprinzipien. Medizinische Fragen, etwa die der Verträglichkeit, sind für die Auswahl natürlich wichtig. Aber auch Lebensgewohnheiten und persönliche Vorlieben sollten bei der Entscheidung für ein Verhütungsmittel berücksichtig werden. Stress ist ein gutes Beispiel: Wer beruflich oder familiär öfter unter Strom steht, kann die pünktliche Pilleneinnahme leicht vergessen - und setzt so den Verhütungsschutz aufs Spiel. In solchen Fällen kann es einfacher sein, eine Methode zu wählen, die nicht täglich angewendet werden muss. Da gibt es die langfristigen Methoden, die durch den Frauenarzt/die Frauenärztin eingesetzt werden. Die Kupferspirale zum Beispiel wirkt bis maximal 5 Jahre in der Gebärmutter, das Hormonstäbchen - implantiert unter der Haut - bis zu 3 Jahren. Einem flexibleren Konzept folgen das Hormonpflaster und der Verhütungsring. Das Hormonpflaster wird wöchentlich auf die Haut aufgeklebt; nach drei Wochen folgt eine einwöchige Pause. Der Verhütungsring wird in die Scheide eingeführt und gibt dort drei Wochen lang Hormone ab. Dann wird er für eine Woche entfernt und anschließend ein neuer Ring eingelegt.      
Checkliste: "Welche Verhütungsmethode passt zu mir?"
Mit den richtigen Fragen können Sie leicht Ihre gegenwärtige Lebenssituation in puncto Verhütung abklopfen - und dann mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin im Detail besprechen, was für Sie in Frage kommt. Die Checkliste der Initiative "female affairs" (s. Abb.) gibt Ihnen die wichtigsten Fragen zu Lebensplanung und Vorlieben zur Hand, mit denen Sie sich optimal auf das Gespräch mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin vorbereiten können. Medizinische Fragen klärt Ihr Frauenarzt/Ihre Frauenärztin direkt vor Ort in der Arztpraxis, etwa ob Sie unter Migräne leiden, ob Sie rauchen oder Diabetikerin sind.
Einen Überblick über mögliche Verhütungsmethoden finden Sie auch bei "female affairs" im Internet: www.femaleaffairs.de, eine Initiative von MSD.
Verhütungs-Checkliste, diese Fragen sollten Sie für sich beantworten, bevor Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen:

  • Ich kann mir zum jetzigen Zeitpunkt eine Schwangerschaft vorstellen: ja / nein
  • Ich möchte zwar im Moment nicht schwanger werden, möchte aber die Freiheit haben, jederzeit mit der Verhütung aufzuhören: ja / nein
  • Ich möchte in den nächsten Jahren sicher kein Kind bekommen: ja / nein
  • Ich möchte hormonell verhüten: ja / nein
  • Ich finde es lästig, jeden Tag an Verhütung denken zu müssen: ja / nein
  • Ich lebe aktuell in einer festen Partnerschaft: ja / nein
  • Ich habe immer viel um die Ohren bzw. viel Stress und/oder einen unregelmäßigen Lebensrhythmus: ja / nein
  • Es ist mir wichtig, jeden Monat meine Periode zu bekommen: ja / nein
  • Ich kann mir vorstellen, zur Verhütung für einige Jahre einen "Fremdkörper" einsetzen zu lassen: ja / nein
  • Ich möchte mich vor Infektionen schützen: ja / nein
  • Ich möchte natürlich verhüten: ja / nein

Die Verhütungscheckliste von female affairs können Sie hier downloaden und ausdrucken:

>> Verhütungscheckliste als PDF-Download

Jede fünfte Pillenanwenderin würde eine andere Verhütungsmethode wählen, wenn sie besser über Alternativen informiert wäre.

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13.09.2011 14:22
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