5 Dinge, die Ihren Sex negativ beeinflussen

Mittwoch, 14.01.2015 Felicia Huber

Oft erklären uns Experten, welche Dinge wir beachten sollen, um besonders guten Sex zu haben. Dass es aber auch so einige Dinge gibt, die den Sex mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit verschlechtern, wird meist verschwiegen.

Sehen Sie sich Erotikfilme an, das sorgt für prickelnde Stimmung, oder beglücken Sie Ihren Liebsten mit einem Striptease – diese allgemein bekannten Tipps können die Lust im heimischen Schlafzimmer in ganz neue Sphären katapultieren. Doch welche Faktoren können für Flaute im Bett sorgen, ohne dass man es merkt?

1. Die falsche Bettwäsche

Das Material und die Farbe der Bettwäsche können für extreme Unlust sorgen – von den Motiven mal ganz zu schweigen. So haben laut einer Studie Paare mit Bettwäsche aus Polyester und Mikrofaser nur halb so oft Sex wie Paare mit Seiden-Bettwäsche. Auch gedeckte Farben hätten sich als Liebeskiller erwiesen. Und dass das Emblem der Lieblings-Fußballmannschaft oder gar eines Hollywood-Stars nicht gut ankommen, versteht sich hoffentlich von selbst.

2. Der falsche Liebes-Soundtrack

Wer ganz romantisch auf den Sex hinarbeiten will, legt oft die legendären Kuschelrock-CDs auf. Doch stellte sich heraus, dass das nicht die beste Wahl ist. Um die richtige Stimmung aufkommen zu lassen, bieten sich laut einer Studie der McGill University Montreal, vor allem Klassik, Soul und R’n’B an.

3. Die Medien

Sexualtherapeuten zufolge werde in den Medien oft ein falsches Bild von Sexualität und Liebe vermittelt. Oft würden Beziehung und Sex unnatürlich perfekt dargestellt, was Paare unter Druck setzt, ein ähnlich anmutendes Privatleben zu führen. Und wir alle wissen, dass Druck meistens nichts Gutes bewirkt – vor allem nicht im Bett.

4. Der böse Alkohol

Ein Schlückchen zur Auflockerung – warum nicht. Zu viel Alkohol allerdings könnte Ihrem Partner gefährlich werden. Denn Männer beschert Alkoholeinfluss oft Erektionsprobleme. Auch wird es dann für beide Geschlechter schwieriger, einen Orgasmus zu erreichen. Der Alkohol setzt unsere Empfindsamkeit herab, was dazu führt, dass längere und stärkere Stimulation nötig ist, als im nüchternen Zustand.

5. Stress

Auch Stress kann den Sex negativ beeinflussen. Dann werden Hormone freigesetzt, die bei Mann und Frau zu Unlust führen können. Auch Erektions- und Orgasmus-Störungen treten häufiger als Symptome von Stress auf.

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