Weight Watchers-Punkte: Ein Überblick

Donnerstag, 24.08.2017

Die Beliebtheit des Weight Watchers-Programms ist ungebrochen, doch in den letzten Jahren hat sich bei den Weight Watchers-Punkten so einiges getan. Was genau? Wir verschaffen dir mit einer kurzen Liste einen Überblick über alle entscheidenden Points zum Berechnen.

Abnehmen dank Punktezählen, das verspricht Weight Watchers. Wer bei der berühmten Weight Watchers-Punktetabelle jedoch den Durchblick verliert, ist nicht alleine. Es ist gar nicht so einfach, die Unterschiede zwischen den vielen unterschiedlichen Points zu verstehen. Grundsätzlich wird die Anzahl der Punkte pro Tag an Gewicht, Größe, Alter und Geschlecht festgelegt. Welche wichtigen Point-Arten es gibt und was sie bedeuten, das zeigen wir dir hier mit einer hilfreichen Liste.

  • FlexPoints

Die sogenannten FlexPoints gehören zu einem älteren Weight Watchers-Programm und berücksichtigen vor allem den Fett- und Kaloriengehalt von Lebensmitteln. Der Vorteil hier: Nicht verbrauchte Punkte können von einem Tag auf den nächsten übertragen werden.

  • ProPoints

Auch die ProPoints gehören zu einer älteren Version der Weight Watchers-Punkte. Hier wurde bereits mehr Wert auf die Nährwertzusammensetzung gelegt. Neben dem Fett- und Kaloriengehalt sind bei dieser Punkte-Art noch weitere Nährstoffe wie Ballaststoffe, Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate entscheidend. ProPoints gelten pro Tag. Sie können daher nicht mehr von einem Tag auf den anderen mitgenommen werden.

"Feel Good" – das Programm mit neuen Weight Watchers-Punkten

Das aktuelle Abnehmprogramm von Weight Watchers heißt "Feel Good", wurde 2017 optimiert und soll insgesamt alltagstauglicher sein. Es geht mit einer neuen Punktetabelle einher und stützt sich auf insgesamt drei Säulen: "Besser essen. Mehr bewegen. Umdenken." Und das sind die entscheidenden Weight Watchers-Punkte:

  • SmartPoints

Die sogenannte SmartPoints basieren auf vier Komponenten: Kalorien, gesättigte Fettsäuren, Zucker und Eiweiß. Dabei bilden Kalorien die Basis für die SmartPoints. Eiweiß verringert den Punktewert, Zucker und gesättigte Fettsäuren hingegen erhöhen ihn. Je weniger SmartPoints ein Nahrungsmittel also hat, desto gesünder ist es.

  • ActivePoints

Für alle, die gerne auch Sport in ihr Weight Watchers-Abnehmprogramm einbauen wollen, ist der Aktivitäts-Tracker interessant. Dort trägst du ein, wie viel und wie oft du dich bewegst und kannst deine sportlichen Aktivitäten direkt in Active-Points umwandeln. So kannst du dir auch mal ganz ohne schlechtes Gewissen eine Schummel-Mahlzeit leisten.

Grundsätzlich wurde im neuen "Feel Good"-Programm die Weight Watchers-Punkte insofern aktualisiert, dass die ProPoints nun in SmartPoints und ActivePoints aufgeteilt werden. So soll der Nährstoffgehalt der Lebensmittel stärker berücksichtigt und deine sportliche Motivation gesteigert werden. Am einfachsten berechnest du deine Punktzahl pro Tag mit der entsprechenden App, die ist allerdings kostenpflichtig.

Mehr über die Weight Watchers und die Punktetabelle erfährst du hier.

Weight Watchers-Punkte: Ein Überblick

Das Abnehmprogramm von Weight Watchers basiert auf einer Punktetabelle.

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