PMS und Stress – Der Zusammenhang

Freitag, 17.01.2014

PMS-Beschwerden sind bei vielen Frauen normal. Jeden Monat wieder sind die Tage vor der Periode höchst unangenehm. Stress wird mitverantwortlich für die starken Beschwerden gemacht.
Die Symptome reichen von Unwohlsein, über starke Schmerzen bis hin zu Stimmungsschwankungen. PMS-Symptome sind reich an der Zahl und können für die Betroffenen sehr unangenehm werden. Deshalb ist es für die Therapie so wichtig, konkrete Heilungsmethoden anzuwenden. Aber auch darum herauszufinden, welche Einflüsse PMS verstärken. Zu einem dieser Faktoren zählt Stress.
PMS und Stress: Berufstätige besonders betroffen
Zwischen PMS und Stress sehen Experten laut "brigitte.de" einen direkten Zusammenhang. Frauen mit PMS wird empfohlen, sich vor den Tagen mehr auszuruhen und Stress zu meiden – das könnte die PMS-Beschwerden bereits im Vorhinein abmildern. Im Job sind dieser Art der Vorbeugung natürlich Grenzen gesetzt, denn die Arbeitswelt nimmt natürlich keine Rücksicht auf den weiblichen Zyklus. Besonders berufstätige Frauen und solche über 30 sollen von PMS betroffen sein. Die Angst vor den Schmerzen kann diese außerdem verstärken.
In einigen Fällen bereitet PMS den Frauen einen so erheblichen Leidensdruck, dass allein dies Stress verursachen kann, ein Teufelskreis. Bei manchen Frauen sind laut "frauenaerzte-im-netz.de" die Symptome so stark, dass sie sogar kurzzeitig zu Arbeitsunfähigkeit führen. Außerdem würden in diesen schweren Fällen die familiären, sozialen und geschäftlichen Beziehungen stark belastet. Eine solche Beeinträchtigung durch PMS muss dann therapeutisch angegangen werden. Die Ansätze würden von hormoneller über medikamentöse bis hin zu psychotherapeutischer Behandlung reichen.
PMS-Kalender: Beschwerden und Gegenmaßnahmen dokumentieren

So individuell, wie PMS die Einzelne beeinträchtigt, so groß ist die Vielzahl der Möglichkeiten, PMS selbst zu lindern. Ganz allgemeine Ratschläge sind ausreichender und regelmäßiger Schlaf, Bewegung oder gezielte Entspannungsverfahren. Eine geregelte Ernährung kann auch zum Wohlbefinden beitragen: Wenig Alkohol und Koffein, keine Zigaretten und eine kohlenhydratreiche, aber salzarme Ernährung. All das sind Maßnahmen, die ihre PMS lindern können. Welche am besten funktioniert, muss jeder selbst testen. Ein PMS-Kalender kann dabei helfen, die Maßnahmen und Beschwerden über Monate hinweg festzuhalten, um wirklich sicherzugehen, was hilft und was nicht.

Wer unter einer Laktoseintoleranz leidet, hat oft mit Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl und anderen Symptomen zu kämpfen.

Nur eine Magenverstimmung oder doch eine Laktoseintoleranz? Hören Sie auf Ihren Bauch und deuten Sie die Symptome richtig.

 

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