Metabolisches Syndrom

Überernährung und Bewegungsmangel

Unter dem metabolischen Syndrom versteht man die vier Faktoren Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte. Das als tödliches Quartett benannte Ungleichgewicht des Körpers erhöht das Risiko, Krankheiten, einem Schlaganfall und Herzinfarkt zu unterliegen. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) kennt einen Ausweg!

Besonders Übergewicht und eine ungesunde Ernährung sind der Grund für das metabolische Syndrom. Ein Mangel an Bewegung verschlimmert das Syndrom und somit auch die negativen Körperwerte. Laut Statistik ist jeder zweite Erwachsene in Deutschland als übergewichtig einzustufen. Die Parole "Mehr Sport machen und weniger Essen!" ist für die meisten Übergewichtigen schon zu hoch gegriffen, sei es aus mangelnder Motivation oder fehlendem Knowhow. Ohne die Unterstützung einer Therapie fehlt oft der Rettungsanker.

Die traditionelle chinesische Medizin, kurz TCM, wirkt mit fünf Elementen gegen das metabolische Syndrom ganzheitlich ein: chinesische Ernährungslehre, Arzneitherapie, Akupunktur, Tuina und QiGong. Mit dieser Grundlage lernen die Erkrankten, ihre Gewohnheiten umzustellen und dauerhaft ihre Gesundheit zu erhalten.

Heilpflanzenkunde - aus aller Welt
Die Kraft der Natur
Bei kleinen gesundheitlichen Problemen können Tees und andere Anwendungen aus Heilpflanzen gut helfen.Cranberry-Saft (Nordamerika)Chilischoten (Mexiko)Lapacho (Mittelamerika)Schwarzkümmel-Öl (Ägypten)

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Wie der TCM-Experte Dr. Christian Schmincke erklärt, entstehe eine Fehlernährung meist dadurch, dass "unsere Überflussgesellschaft zu viel isst, dies auch noch zu hastig und zu Unzeiten und es wurde verlernt, richtig zu schmecken. Der Gebrauch von Zucker, Fleisch und Milchprodukten übersteigt jedes vernünftige Maß. Speisen werden zu lange gekocht und durch Aromen, Geschmacksverstärker, Süßstoffe und Sahneimitationen so verändert, dass Zunge und Nase nicht mehr erkennen, was gut und was schlecht für den Stoffwechsel ist." Eine Neuorientierung der Essgewohnheiten muss eingestellt werden. Die TCM-Diätetik rät beispielsweise zu Abendfasten, morgens etwas Warmes zum Frühstück, wenige Mahlzeiten sowie der Verzicht auf Rohkost. Auch ein fünfminütiges Hinlegen vor der Mahlzeit wirkt wahre Wunder, "denn Milz und Magen arbeiten am besten, wenn es entspannt und gemütlich zugeht", weiß Dr. Schmincke zu berichten. Eine ausgeglichene Nahrungs- und Ernährungsweise ist ratsam. Zu viel Fleisch und Milchprodukte lösen Schleimansammlungen im Körper aus und hemmen die Reinigung des Gewebes. Dadurch entsteht Bluthochdruck und auch die Werte von Blutfett und Blutzucker erhöhen sich drastisch.

Neben der Ernährungstherapie sind aber auch andere Lebensumstände bei der ganzheitlichen Behandlung entscheidend. Eine chinesische Arzneitherapie mit individuell zusammengestellten Kräutern, Knollen und Wurzeln unterstützt den Stoffwechsel, verbessert die körpereigene Wahrnehmung des Sättigungsgefühls und regt die Verdauung an. Durch Akupunktur werden gezielt Energie-Punkte angesprochen, Blockaden gelöst und die Stoffwechselleistung erhöht. Mehr Bewegung wird durch Meditations-Fitness QiGong und sanfte Körpertherapien gefördert. Dadurch wiederum lösen sich Spannungen und die Klärungsfunktion des Körpers sowie die Durchblutung verbessern sich.

Mehr Informationen zur TCM-Therapie des metabolischen Syndroms vom Leiter der Klinik am Steigerwald Dr. Christian Schmincke gibt es unter www.tcmklinik.de

Hier geht es zum Artikel über „TCM-Behandlung bei Erkältung und Grippe“ >>

14.01.2013 - 17:28

 


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Tags:
Gesundheit, Erkältung vorbeugen, alternative Medizin, Naturheilmittel, Ernährung, Diät, Beschwerden
   
     

Kommentare

   
Die traditionelle chinesische Medizin therapiert das metabolische Syndrom erfolgreich.

Die ungünstige Mischung aus Übergewicht, Bewegungsmangel, hohem Blutfett- und Blutzuckerwert und Bluthochdruck ist ein großer Risikofaktor für die Gesundheit. Die traditionelle chinesische Medizin bietet eine Therapie, die alle Werte zurück ins Gleichgewicht bringt und das metabolische Syndrom und die Beschwerden abbaut.
 Fotos: Fotolia

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