Shungit-Stein – Heilendes Gestein

Dienstag, 29.01.2013

Edelsteine sind vielen bereits ein Begriff, wenn es darum geht, den Körper zu vitalisieren und die Energie wieder in den Fluss zu bringen. Doch dieser Stein kann viel mehr: Der Shungit ist ein Stein der Lebensenergie.

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Die Autorin und Geobiologin Regina Martino schreibt in ihrem Buch "Shungit" über diesen besonderen Stein, dem nicht nur sagenhafte Kräfte nachgesagt sondern auch nachgewiesen werden. Sie hat dem Shungit (genauso ausgesprochen wie geschrieben) die Bezeichnung 'Stein der Lebensenergie' vergeben.

Shungit – was?

Shungit ist ein kostbares Gestein aus Kohlenstoff, benannt nach dem Dorf Shun'ga am Onegasee in Russland und kann weltweit nur dort gefunden werden. Das Gestein ist vor ca. 2 Milliarden von Jahren entstanden. Es ist ein glasig schwarzes und nicht kristallines graphitfreies Mineral, mit heterogener Struktur, leichtem metallischen Glanz und 98 Prozent des genannten Kohlenstoffs.

Es ist davon auszugehen, dass schon vor Tausenden von Jahren die Menschen von der Heilwirkung und der Kraft des Shungit wussten und ihn nicht nur in der Medizin einsetzten. Im 17. Und 18. Jahrhundert zeugen russische Chroniken vom Einsatz des Shungit zu Heilzwecken, die erste offizielle und schriftliche Erwähnung ist auf die Epoche Iwans des Schrecklichen zu datieren (um 1550). Der Geschichte nach wurde im Machtkampf um den Thron die Familie Romanow um 1598 von Boris Godunow (Schwager von dem Fjodor I., der Sohn Iwans) ins Exil geschickt. So kam es, dass Xenia Romanowa (Frau des einzigen noch lebenden Rurikiden Fjodor Romanow) an den Onegasee gelangte. Aufgrund von Entbehrung und Kälte war sie dem Tode nahe, die Bauern behandelten sie schließlich mit dem Wasser aus einer Shungit-Quelle. Sie wurde wieder gesund und konnte mit ihrem Sohn nach Moskau zurückkehren und die Familie zurück auf den Thron bringen. Die Quelle vor Ort heißt seitdem "Frühling der Prinzessin".

Aus was besteht der Stein?

Die Entstehung des Shungit ist ein wenig komplex und reicht weit zurück. Als das Sonnensystem entstanden ist (vor ca. 4,6 Mrd. Jahren) und noch eine Kugel aus flüssigem Lava war, schließlich abkühlte, sich die Erdkruste bildete und die ersten Lebewesen in molekularen Form bildeten, war der Grundstein für den Shungit gelegt. Dieser entstand aus Organismen, die sich mit Schlamm und Lehm vermischten, aus denen Sedimentablagerungen entstanden. Diese Sedimente haben sich auf einem Kontinentalrift (Dehnungszone, an der sich Risse in der Erdoberfläche bilden) vulkanischen Ursprungs und umgeben von Lagunen und Brackwasser angesammelt. Die Sedimente sinken ab und werden aufgrund der Beschaffung des Umfeldes in Gestein umgewandelt. Der Prozess ist ähnlich wie bei der Entstehung von Kohle oder Erdöl, der Unterschied zum Shungit ist aber der hohe Zeitfaktor. Kohle entstand erst vor ca. 500 Mil. Jahren. Durch den langen Versteinerungsprozess ist im Shungit die molekulare Struktur natürlicher Fullerene entstanden. Fullerene sind Moleküle aus Kohlenstoffatomen. Sie ähneln der Struktur eines Fußballs und haben eine hohe Symmetrie.

Man unterscheidet die Qualität der Shungit-Steine anhand des Kohlenstoffgehalts. Je höher dieser ist, desto wertvoller ist der Stein.

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Was kann der Shungit?

Der Shungit ist sehr vielseitig einsetzbar, denn die Heil- und Schutzkräfte sind sehr hoch. Das liegt an der besonderen Struktur der Atome. Der Stein lädt sich nicht negativ auf im Vergleich zu anderen Heilsteinen. In verschiedenen Forschungsarbeiten wurde festgestellt, dass die im Shungit enthaltenen natürlichen Fullerene als Antioxidants wirkt und die freien Radikale unschädlich macht. Das Fullerenmolekül zieht dank der Fußballform die freien Radikale an und wirkt als Katalysator. Daraus folgt, dass der Shungit u.a. die Regenerationsfähigkeit des Gewebes, die Enzymaktivität und die Widerstandfähigkeit der Körperzellen steigert, Toxine neutralisiert, das Immunsystem stimuliert und antibakteriell und antiviral wirkt. Außerdem schirmt der Shungit nachweislich elektromagnetische Felder ab und neutralisiert sie. Er verdichtet das energetische Feld des Körpers und hilft, störende Einflüsse sofort zu korrigieren.

Anwendung von Shungit-Steinen

Der Shungit kann in verschiedenen Formen eingesetzt werden. Ob natürlich als Brocken oder in Form von Kugeln, Platten oder Würfeln, als Schmuck am Körper getragen oder im Trinkwasser. Hier muss je nach Bedarf und Situation die Größe und Darreichung des Steins angepasst werden. Selbst in der Landwirtschaft, im Garten oder bei Blumensträußen wirkt der Shungit ganz hervorragend. Genaue Angaben und Testberichte dazu finden sich im Buch.

Tipp: Ein Raum aus Shungit ist während der Arbeit am Shungit-Buch von Regina Martino in Paris entstanden. Sowohl die Wände als auch der Boden und die Decke sind mit Shungit-Fliesen ausgekleidet. Er dient als Therapie- und Behandlungszimmer. Adresse: La Roche Mère, 7, rue Gambey, 75011 Paris, www.shungite.fr

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Das Buch

In "Shungit. Stein der Lebensenergie", erschienen im Mankau Verlag, um 17 Euro, wird ganz detailliert die Entstehungsgeschichte und die besondere Beschaffenheit des Shungit-Steins erläutert, zahlreiche Studien und Test beschreiben den Einsatz und die Wirkung des Steins und bieten einen umfassenden Bericht über die Anwendung. Das Buch ist wissenschaftlich fundiert geschrieben und gut verständlich. Ausgesprochen lesenswert!

Shungit-Steine gibt es im Onlineshop unter www.pranahaus.de

Text: Elisa Gianna Gerlach

Shungit: Stein der Lebensenergie

Ein Gestein mit sagenhaften heilenden Kräften: Der Shungit weist eine besondere Struktur auf, die den Körper bei den Selbstheilungsprozessen, im Kampf gegen die freien Radikale und bei der Regeneration unterstützt. Shungit-Steine verjüngen, stärken und schützen sogar vor Elektrosmog.

 

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