Harmonischer schlafen: Feng Shui fürs Schlafzimmer

Sonntag, 08.01.2012

Wie tief Sie schlafen und wie gut Sie beim Sex abschalten können, hängt auch mit der Einrichtung Ihres Schlafzimmers zusammen. Die Feng-Shui-Lehre hat dafür ihre eigenen Regeln. Sieben Tipps.

1. Elektronik meiden
Im Schlafzimmer stehen Fernseher, Computer und Steroanlage? Nicht gut! Elektrogeräte erzeugen elektrische und elektromagnetische Wechselfelder, den so genannten "Elektrosmog", der laut Feng-Shui-Lehre Unruhe und negative Energien erzeugt und Schlafstörungen auslösen kann. Deshalb: raus mit den Geräten! Positiver Nebeneffekt: Wenn der Liebste nicht mehr fernschauen kann, hat er mehr Kraft und Muße für andere Aktivitäten...

2. Bett an die Wand stellen
Eine freistehende Schlafgelegenheit ist ein absolutes No-Go: Die Rückendeckung fehlt, man fühlt sich nicht geborgen. Zumindest das Kopfende des Bettes sollte also an einer Wand stehen - hinter der sich allerdings weder Badezimmer noch Toilette befinden sollten: Wasser bedeutet Verlust. Außerdem sollte das Bett niemals direkt gegenüber der Tür positioniert werden - das würde für Unruhe sorgen. Falls es keine andere Möglichkeit gibt, hilft ein Paravent, der das Bett abschirmt.
3. Spiegel verbannen
Große Spiegel im Schlafzimmer wirken sich nach Feng Shui negativ auf die Nachtruhe aus. Grund: Das Unterbewusstsein nimmt Spiegelbilder als Bedrohung wahr, durch die Reflexion entstehen Stör-Energien. Und dass man sich im Halbdunkeln ganz schön erschrecken kann, wenn sich plötzlich das eigene Spiegelbild bewegt, hat jeder schon einmal am eigenen Leib erfahren. Verspiegelte Schränke und andere großflächige Spiegel sollten im Schlafzimmer also nicht eingesetzt werden. Wer seine Spiegel nicht komplett abhängen möchte, sollte sie nachts mit einem Tuch verhüllen oder zumindest dort aufhängen, wo sie vom Bett aus nicht einsehbar sind.
4. Kopf schützen
Alles, was nachts - rein theoretisch - auf den Kopf des oder der Schlafenden fallen könnte, sollte schnurstracks an einen anderen Ort verbannt werden. Dazu gehören unter anderem Hängeschränke, Regale, Bilderrahmen und Deckenlampen. Lassen sich zum Beispiel Balken überm Bett nicht vermeiden, hilft es, sie mit Stoff abzuhängen.
5. Liebesecke einrichten
Als intimste Ecke eines Schlafzimmers gilt die - von der Tür aus gesehen - rechte hintere Ecke. Sie ist laut Feng-Shui-Lehre die halbe Miete für ein glückliches Liebesleben. Eine aufgeräumte, liebevolle Gestaltung mit paarweise angeordneten Deko-Objekten (zum Beispiel gerahmten Fotos mit schönen, gemeinsamen Erinnerungen) stärkt die Partnerschaft.
6. Auf Harmonie achten
Im Schlafzimmer sollte es aufgeräumt und harmonisch aussehen. Deshalb raten Experten zu wenigen, ausgesuchten Möbeln aus Naturmaterialien mit abgerundeten Kanten und gedämpften Farben. Auch die Wände sollten beruhigende, helle und sanfte Nuancen wie Hellgrün, Himmelblau, Gelb, Pfirsich oder Eierschale haben. 
7. Saubermachen und ausmisten
Staub und Dreck üben einen negativen Effekt auf die damit lebenden Menschen aus und blockieren positive Energien. Nebeneffekt: Wer regelmäßig unterm Bett saugt und wischt, kommt bald selbst auf den Trichter, dass Gerümpel dort nichts zu suchen hat. Lösen Sie sich von Ballast - Sie werden merken, wie viel "aufgeräumter" sie sich anschließend auch innerlich fühlen.

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Besser schlafen dank Feng Shui im Schlafzimmer - Foto: iStockphoto

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