Giorgio Armani Haute Couture Fall 2011
Hommage au Japon
Giorgio Armani ist ein großer Bewunderer der japanischen Kultur - in seiner Haute-Couture-Kollektion huldigt er dem gebeuteltem Land mit zauberhaften Entwürfen.
Immer wieder wurden japanische Traditionen auch in westlichen Kleidungsstücken umgesetzt. Designer Giorgio Armani gilt schon lange als großer Bewunderer der traditionellen japanischen Kultur - bei der schlichten asiatischen Eleganz hat er sich zahlreiche Anleihen geholt. In seiner neuen Haute Couture Kollektion für Herbst/Winter 2011/2012 hat er sich noch deutlicher japanischer Stilmittel bedient - um dem Land zu huldigen, das nach dem Tsunami und der darauffolgenden Reaktorkatastrophe eine so schwere Zeit durchleidet.
Kimono-Jäckchen meets Armani-Anzug
Teile der Kollektion bestehen aus wertvoller, bemalter Seide mit typischen Blumenmustern. Kimono-Jäckchen wurden dem typischen Armani-Stil angepasst und mit langen, schwarzen Hosen kombiniert oder auch ganz zum Hosenanzug eingearbeitet, damit die klassische Armani-Silhouette entstehen kann.
Auch in der sonst eher gedeckten Armani-Farbpalette ging es diesmal bunter zu: Orange und Pink sorgen zusammen mit zarten Blumenmuster für farbliche Hingucker. Traditionelle japanische Falttechniken hat der italienische Stardesigner ebenfalls in seiner Kollektion angewandt, was man an unter anderem an verschiedenen, kunstvoll gewickelten Röcken und den breiten Gürteln erkennen kann.
Bilder aus der Haute-Couture-Kollektion von Giorgio Armani gibt’s in der Gallery, klicken Sie sich durch.
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Giorgio Armani ließ sich von japanischen Elementen für seine Haute-Couture-Kollektion für kommenden Herbst inspirieren.
Foto: AFP













