Welche Körperstellen für die Haarentfernung geeignet sind

Donnerstag, 31.08.2017

Epilieren ist eine sehr effiziente Methode, um störende Härchen unter den Achseln, im Gesicht oder an den Beinen zu entfernen. Jedoch solltest du den Epilierer nicht an jeder Körperstelle ansetzen, denn mitunter sind die Schmerzen sehr stark. 

Fast alle Frauen kennen das Problem: Kaum hat man die störenden Härchen an den Beinen oder Achseln rasiert, wachsen auch schon kleine stachelige Stoppeln nach. Abhilfe schafft das Epilieren: Hier werden mit einem kleinen Gerät die störenden Härchen direkt an der Wurzel herausgezogen. Aber darf man auch die Achseln epilieren? Was verspricht die Methode wirklich? Antworten findest du hier.

Epilieren: Wie lange haarfrei?

Epilieren ist zwar relativ schmerzhaft, allerdings genießt du danach auch zwei bis drei Wochen lang deine seidenglatte Haut und musst dich um nichts kümmern. Problem: Es kann längst nicht jede Körperstelle problemlos epiliert werden.

Vorsicht bei empfindlichen Körperstellen

Völlig problemlos lassen sich üblicherweise Beine und Arme epilieren. Bei der ersten Anwendung wirst du recht starke Schmerzen spüren, lass dich davon jedoch nicht abschrecken. Schon beim zweiten Mal wirst du wesentlich weniger Schmerzen haben, da nicht mehr so viele und dünnere Haare nachwachsen. Vorsichtig sein solltest du aber bei anderen Körperstellen.

Achseln epilieren: Teste dich langsam heran

An den Achseln ist die Haut besonders empfindlich, da sich hier viele Nerven befinden. Bevor du die kompletten Achseln epilierst, teste die Haarentfernung an einer kleinen Stelle aus, bevor du dich dafür entscheidest, aufs Ganze zu gehen.

Tipp: Vergiss danach die richtige Pflege nicht, denn an epilierten Körperstellen wachsen Haare häufig ein – was gerade an den Achseln schmerzhaft sein kann.

Haarentfernung im Intimbereich

Grundsätzlich ist es auch möglich, den Intimbereich zu epilieren. Ähnlich wie beim Epilieren der Achseln: Du solltest beachten, dass es hier zu sehr starken Schmerzen kommen kann. Die Haut ist im Intimbereich nämlich äußerst empfindlich.

Bereite die Epilation im Intimbereich unbedingt vorher vor: Nimm hierfür zunächst eine heiße Dusche oder ein heißes Bad, sodass deine Haut weich und entspannt ist. Verwende dann ein Peeling oder einen Massagehandschuh und entferne damit kleine Hautschüppchen. Dann geht es ans Epilieren. Mache dabei eine Pause oder wende eine andere Methode an, wenn die Schmerzen zu stark sein sollten.

Epilieren ohne Schmerzen – geht das?

Egal ob du dein Gesicht, deine Bikinizone, Beine oder Achseln epilieren möchtest – so ganz ohne Schmerzen funktioniert’s leider nicht. Mit ein paar Tipps und Tricks kannst du die Schmerzen allerdings verringern. Zum einen ist die richtige Pflege entscheidend. Regelmäßige Peelings verhindern beispielsweise, dass Haare einwachsen. Dann kommt es zudem auf die richtige Technik an. Ziehst du deine Haut beim Epilieren straff, hast du automatisch weniger Schmerzen.

Bist du besonders schmerzempfindlich, kann dir auch das Epilieren unter der Dusche helfen. Nasse Haut reagiert nämlich meist entspannter auf den Epilierer als trockene.

>> Weitere hilfreiche Tipps, wie du möglichst schmerzlos epilierst, findest du hier.

Achseln epilieren? Welche Körperstellen für die Haarentfernung geeignet sind

Zwei bis drei Wochen haarfrei dank Epilation.

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Du solltest den Epilierer nicht an jeder Körperstelle ansetzen, denn mitunter sind die Schmerzen sehr stark. 
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31.08.2017 14:00
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