Sommer: Waxen oder epilieren?

Samstag, 25.04.2015

Der Sommer naht und der Winter-Pelz muss runter! Wem das meist tägliche Rasieren zu lästig wird, kann sich Alternativen, wie wachsen oder epilieren überlegen. Wir stellen für Sie diese beiden Enthaarungsmöglichkeiten gegenüber im Quick-Check!

Die Methode Nassrasur kennen Frauen bereits seit dem Jugendalter, dennoch ist diese Art der Haarentfernung nach einer Weile ermüdend, da sie sehr oft wiederholt werden muss. Wir stellen für Sie das Epilieren und Wachsen gegenüber.

Das Wachsen oder Waxing

Hier müssen Sie entscheiden ob Sie kalt oder warm wachsen möchten. Der Mechanismus bleibt jedoch derselbe:

Beim Warmwachsen wird das Wachs in warmer Form mit einem Holzspatel auf die Haut aufgetragen, anschließend wird der Wachsstreifen auf die wachsbeschichtete Haut gelegt und festgeklopft. Schließlich wird der Streifen ruckartig und gegen die Haarwuchsrichtung weggerissen. Dabei werden die Haare, samt Wurzel entfernt.

Bei Kaltwachsstreifen greift ein ähnliches Prinzip: der Kaltwachsstreifen wird bereits mit schon vorhandenem Wachs auf dem Streifen verpackt. Der Streifen wird auf die Haut gegeben und festgedrückt. Anschließend wird dieser ebenso ruckartig entfernt.

Vorteil: Die Haare mit Wachs, ganz egal ob kalt oder warm zu entfernen hat den Vorteil, dass die Wurzel mit entfernt wird und die Haare langsamer nachwachsen. Sie haben also einige Wochen Ruhe.

Nachteil: Kalt und warm Wachsen kann sehr schmerzhaft sein. Im Alleingang ist ein Warmwachs-Prozedere kompliziert und erfordert viel Übung (… und Mut). Außerdem sind beide Wachs-Methoden nichts für zart Besaitete!

Das Epilieren

Das Epilier-Gerät funktioniert durch eine integrierte Walze: diese hat einen ähnlichen Effekt wie das Waxen. Die Walze zieht durch ständige Rotation die Haare ein und reißt diese aus der Haut heraus. Da ebenso die Wurzel mitgerissen wird, gilt diese Methode ebenso als schmerzhaft. Wer empfindliche Haut hat, sollte sich außerdem auf Hautirritationen einstellen. Ganz wichtig ist es, sich nach jeder Epilier-Sitzung genügend der Hautpflege zu widmen. Keinesfalls dürfen anschließend parfümierte Produkte auf die Haut gegeben werden, da das die Haut nur zusätzlich reizen würde. Wichtig ist außerdem dass die Haut zu Beginn des Epilierens trocken ist, da andernfalls die Haut aufweicht und das Epilieren unnötig erschwert.

Vorteil: Durch das konstante Ziepen beim Epilieren gewöhnt man sich schnell an den Schmerz und empfindet ihn nach mehreren Malen weniger schlimm. Ebenso hat man mehrere Wochen Ruhe, bevor der Epilierer wieder ausgepackt werden muss.

Nachteil: Das Epilier-Gerät ist um einiges teurer, als andere Enthaarungs-Methoden. Außerdem müssen die Haare eine gewisse Grundlänge haben, um erneut epilieren zu können.

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