Damenbart weglasern lassen? – Laser gegen lästige Haare

Dienstag, 10.09.2013

Der Damenbart ist nicht nur für Frauen in den Wechseljahren ein Problem. Wer sich mit den Gesichtshaaren nicht wohlfühlt, kann sie dauerhaft durch einen Laser entfernen lassen.

Wer zum eigenen Damenbart steht, reiht sich bei großen Frauen ein, wie der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo. Aber nicht alle Frauen besitzen dieses Selbstbewusstsein. Viele leiden sogar unter den unerwünschten Gesichtshaaren, da sie als gesellschaftliches Stigma gelten. Dabei ist ein leichter Flaum aus Haaren im Gesicht auch bei Frauen völlig normal. Jede erwachsene Frau hat ihn. Durch Hormonveränderungen, wie die Wechseljahre, kann sich der Haarwuchs aber verstärken. Auch andere Stoffwechselstörungen können zu einem übermäßigen Haarwuchs führen. Wer also eine starke Veränderung in diesem Bereich wahrnimmt, sollte unbedingt ärztlichen Rat einholen, um die Ursache abzuklären. Eventuell kann durch einen Ausgleich im Hormonhaushalt der Damenbart wieder verschwinden. Aber auch genetische Faktoren spielen eine Rolle. Die Annahme, dass vor allem dunkelhaarige Frauen unter Bartwuchs leiden, bedingt sich übrigens einfach aus der besseren Sichtbarkeit der dunkleren Gesichtshaare. Auch hellhaarige Frauen können einen ausgeprägten, aber blonden Damenbart entwickeln.

Dauerhafte Methoden gegen den Damenbart

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In muslimischen Ländern wird der Damenbart seit Jahrhunderten entfernt. Wachs, Zuckerpaste oder Fadenenthaarung sind hier die häufigsten Methoden, die inzwischen auch in Europa angekommen sind. Diese Formen der Haarentfernung sind zwar etwas schmerzhaft, halten aber zumindest für ein paar Wochen. Auf keinen Fall sollte der Damenbart rasiert werden. So verstärkt sich die Haarstruktur nur und der Damenbart wird immer kräftiger mit der Zeit. Wer auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung ist, sollte sich über die Haarentfernung mit Laser informieren. Dabei werden die Haarwurzeln durch den Laser zerstört. So wachsen die Haare nur sehr langsam wieder nach und werden mit der Zeit immer schwächer. Dafür sind je nach Haarstärke mehrere Sitzungen nötig, was zeitaufwendig ist und auch recht teuer werden kann. Auch wenn die Lasermethode inzwischen sogar von Kosmetikstudios angeboten wird, sollte der erste Gang zum Hautarzt führen. Denn das Lasern birgt auch Risiken. Die Haut kann nämlich durch Hitzeschäden angegriffen werden oder sogar dauerhaft vernarben.

Bei der Haarentfernung kann man mit unterschiedlichen Kosten rechnen. Es kommt auf die Körperstelle und auf die Häufigkeit drauf an.

Für die Haarentfernung treten unterschiedliche Kosten auf z.B. ist es abhängig von der Körperstelle.

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