Damenbart entfernen mit Elektrolyse – Endlich glatte Haut

Dienstag, 18.03.2014

Im Kampf gegen einen Damenbart stellt die Elektrolyse für viele die letzte Hoffnung dar. Die elektrische Verödung der Haarwurzeln verspricht dauerhaft glatte Haut im Gesicht.

Mit Laserepilation lässt sich ein Damenbart meist nur temporär entfernen – immer wieder muss die Haut nachbehandelt werden und selbst nach mehreren Sitzungen kann es sein, dass keine dauerhafte Entfernung der lästigen Härchen im Gesicht gewährleistet werden kann. Für viele Betroffene stellt die elektrolytische Haarentfernung daher die einzige Möglichkeit dar, dem Damenbart endgültig und auf lange Sicht beizukommen – auch wenn diese Prozedur sehr langwierig und teilweise auch schmerzhaft ausfallen kann.

Damenbart mit Elektrolyse bekämpfen: So geht's

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Bei der Elektrolyse wird eine sehr dünne Nadel in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt und unter Strom gesetzt. Der Gleichstrom sorgt in den Haarwurzeln für eine chemische Reaktion: Im umliegenden Gewebe entsteht durch die Stromeinwirkung eine Natronlauge, die schließlich den Follikel derart zerstört, dass aus dieser "Keimzelle" kein Haar mehr nachwachsen kann. Es gibt drei unterschiedliche Formen der Elektrolyse, mit denen sich ein Damenbart oder Haare an anderen Körperstellen entfernen lassen: Die galvanische Methode funktioniert mit Gleichstrom, die Thermolyse mit Wechselstrom, während die Blendmethode Gleich- und Wechselstrom kombiniert.

Vor- und Nachteile der Elektrolyse

Bisher zählt die Haarentfernung durch Elektrolyse zu den erfolgreichsten Methoden, um einen Damenbart dauerhaft zu entfernen. Ist die Haarwurzel erst einmal verödet, wird hier kein Haar mehr nachwachsen und die Haut bleibt dauerhaft glatt. 

Da allerdings jedes Haar einzeln behandelt werden muss, kann es je nach Größe der zu behandelnden Körperpartie sehr lange dauern, bis alle Haare entfernt worden sind. Weil "schlafende" Follikel, die sich nicht in der Wachstumsphase befinden, durch die Elektrolyse nicht erreicht werden, muss der Haarwuchs oft in mehreren Phasen behandelt werden, bis alle potenziellen Haarwuchsquellen verödet werden konnten. Das bedeutet für den Patienten einen nicht unerheblichen Aufwand an Zeit und Kosten.

Auch kann sich die Epilation durch Elektrolyse als schmerzhaft erweisen. Rötungen, Reizungen und Schwellungen der Haut sind gängige Nebenwirkungen, die nach der Behandlung allerdings von selbst wieder abklingen. Wird die Elektrolyse unsachgemäß durchgeführt, kann es jedoch zu schmerzhaften Entzündungen oder dauerhaften Verfärbungen der Haut über den Follikeln kommen.

Bei der Haarentfernung kann man mit unterschiedlichen Kosten rechnen. Es kommt auf die Körperstelle und auf die Häufigkeit drauf an.

Für die Haarentfernung treten unterschiedliche Kosten auf z.B. ist es abhängig von der Körperstelle.

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