Chemische Haarglättung gegen Krause? Das sind die Fakten

Sonntag, 31.07.2016

Deine Haare tanzen auf deinem Kopf ständig wie auf einer Party und du wünschst dir glänzendes glattes Haar, das schön in Form bleibt? Chemische Haarglättung kann deine Lösung sein. Bevor du aber zum Frisör gehst, hier die Fakten.

Du hast dein krauses Haar satt und träumst von ebenmäßigem Glanz auf dem Kopf? Für diesen Effekt bearbeitest du deine Haare nahezu täglich mit dem Glätteeisen? Dann könnte eine chemische Haarglättung deine Lösung sein. Bevor du jetzt aber freudig zum Friseur läufst, mach dich erst einmal mit den Fakten vertraut.

Diese Methoden der chemischen Haarglättung gibt es

Es gibt zwei Varianten der chemischen Haarglättung. Möglichkeit Nummer eins: die Keratin-Behandlung. Nach der Haarwäsche wird die Keratin-Lösung auf dein Haar aufgetragen und in die Struktur eingearbeitet. Anschließend wird es mit einem Glätteisen bearbeitet und so die geöffneten Haarporen verschlossen. Wie lange die Prozedur dauert ist von der Länge der Haare abhängig. Bei langen Haaren kann die Keratin-Behandlung schon mal drei bis fünf Stunden dauern.

Die zweite Möglichkeit ist die sogenannte CHI Haarglättung. Die funktioniert wie eine Dauerwelle nur andersrum. Laut dem Onlineportal „Feminin leben“ wird das Haar hierbei „durch eine chemische Behandlung formbar gemacht und anschließend mit dem Glätteeisen in den gewünschten Glättungsgrad gebracht“. Zum Abschluss folgt eine chemische Fixierung.

Das musst du außerdem über die chemische Haarglättung wissen

Lässt du deine Haare mittels Keratin glätten, hast du etwa vier bis fünf Monate etwas davon. Das Keratin wäscht sich nach und nach raus. So ist der Übergang vom glatten Haar zur Naturkrause fließend. Anders ist es bei der CHI Haarglättung. Die wäscht sich nicht raus, sondern muss rauswachsen. Das heißt für dich: glatte Längen und krause Ansätze, wenn du nicht ständig zum Frisör läufst und nachglätten lässt.

Laut „Feminin leben“ kann jede Haarstruktur chemisch geglättet werden. Die Kosten liegen bei rund 300 Euro. Risiken gibt es natürlich auch. Ist dein Haar bereits geschädigt kannst du ihm mit der chemischen Haarglättung den Rest geben. Die Folge: es bricht ab. Auch die Kopfhaut kann sich gegen die Chemie wehren, etwa mit Jucken oder Irritationen.

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Wie sinnvoll und gefährlich ist eine chemische Haargättung?

Kann eine chemische Haarglättung auch gefährlich sein?

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